SchlafstörungenVon einer Schlafstörung kann man erst sprechen, wenn das alltägliche Leben auf Grund von mangelndem Schlaf beeinträchtigt ist. Symptome sind Tagesmüdigkeit und Einschlafneigung während des Tages. Schlafstörungen betreffen in einer Gesellschaft, die immer mehr Druck und Unausgeglichenheit ausgesetzt ist, immer mehr Menschen. Schlafstörungen sind vergleichbar mit den Ursachen von Depression. Ursachen von Schlafstörungen Psychische Gründe für Schlafstörungen Physische Gründe für Schlafstörungen Physiologische Gründe für Schlafstörungen Pharmakologische Gründe für Schlafstörungen Schlafstörungen entstehen nicht von heute auf morgen, sondern im Laufe der Zeit. Wer nicht frühzeitig nach den Ursachen sucht, sollte zumindest bei Schlafstörungen nicht nach chemischen Schlaftabletten greifen, denn vielfach entstehen Schlafstörungen auch durch synthetische Arzneimittel. Eime Vielzahl sogenannter zentralnervös wirksamer Substanzen als unerwünschte Nebenwirkung Schlafstörungen auslösen. Arzneimittel mit potentiell schlafstörender Wirkung - Antibiotika (z.B. Gyrase-Hemmer) Hier kann es sinnvoll sein, natürlichen Ausgleich zu schaffen, durch die Aktivierung des Schlaf-Wach-Rhythmus durch eine quasi körpereigne Substanz. Diese Substanz nennt sich "Serotonin". Sie wird angeregt, durch die Gabe von natürlichem Griffonia, die wiederum die 5-HTP-Synthese anregt. Dieses Hydroxytryptophan verkürzte in Versuchen die Einschlafzeit um die Hälfte, ohne die Schlafmuster zu stören. Außerdem wird ein schnellerer konzentrierter Wachzustand erreicht. Die Ursache liegt in der Interaktion mit Melatonin, das ein Stoffwechselprodukt der Serotoninproduktion ist und durch erhöhte Serotoninspiegel ebenfalls gesteigert wird. Hilfe bei Schlafstörungen Als exzellente Hilfe bei Schlafstörungen hat sich 5-HTP erwiesen.
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