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OrthomolekularmedizinOrthomolekularmedizin ist die wohl einzig "richtige" Medizin, zumindest verheisst die Schreibung "ortho", wie bekannt von "Orthographe" oder "Orthopädie", die richtige Wege der Medizin zu beschreiten. Die Orthomolekularmedizin beruht auf der Behandlung gestörter Körperfunktionen statt synthethischer Chemikalien mittels körperverträglicher und körpereigener Stoffe, so genannter Nutrienten, wie Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, Fettsäuren und Verdauungsenzyme. Veränderte Ernährungsgewohnheiten und Umweltbedingungen können zu einer Unterversorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen führen. Der Ausgleich dieser Mangelzustände ist einer der Ansatzpunkte der Orthomolekularen Medizin. Die rund achtzig Substanzen, die im Rahmen dieser Behandlungsweise verwendet werden, sind alle in der natürlichen Nahrung vorhanden oder aus dieser heraus konzentriert. Oftmals findet man in der Orthomolekularmedizin einen "Wertekrieg", man überdosiert einige Stoffe, was zurecht die Kritik der Medien nach sich zieht. Dies wiederum hat der eigentlich vernünftigen Orthomolekularmedizin ein Image verschaffen, das viele Ärzte ablehnen. Hinzu kommt, dass das Medizinsystem nicht darauf ausgerichtet ist, den Nichtbesuch beim Arzt zu finanzieren. Gerade, wenn Praxisfinanzierung und Verpflichtungen drücken, ist es eine Herausforderung, hier einen Kompromiss zu finden. Allgemein bekannter wird, dass orthomolekulare Arzneimittel in der richtigen Dosierung keine Nebenwirkungen haben, da es keine körperfremden Stoffe sind. Die gleichen Stoffe, die jeder Mensch in kleiner Dosis von Natur aus benötigt um gesund zu bleiben können in höherer Dosierung zur Behandlung von Krankheiten wirksam sein. Bei der Auswahl von richtigen Vitaminen und Mineralstoffen sollten dennoch einige Qualitätsfragen, auch mit dem Ziel zum Preisvergleich berücksichtigt werden, die gern in einem Coaching angefragt werden können.
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