Tag-Archiv für » Depressionen «

Depressionen

Montag, 3. Januar 2011 13:05

Etwas fünf Prozent der gesamten Weltbevölkerung leiden an Depressionen. Als Depression wird ein Zustand von psychischer Bedrücktheit und Niedergeschlagenheit bezeichnet, der sich körperlich auf die Gesundheit des Betroffenen auswirkt. Eine konkrete medizinische Definition von Depressionen bleibt bisweilen schwierig, da die Krankheit viele unterschiedliche Ausprägungen und Verläufe hat.

Gegendiagnosen

Wichtig ist es, die Depression von einem üblichen Stimmungstief abzugrenzen. Es gehört zum normalen und gesunden menschlichen Verhalten auf Kränkungen, Verluste und Enttäuschungen mit gedämpfter Stimmung und einem Gefühl des Verletztseins zu reagieren. Lediglich dann, wenn die gewöhnliche Schwelle der psychischen Niedergeschlagenheit überschritten wird und die gedrückte Stimmung mit anderen alarmierenden Faktoren wie Schlafstörungen, dauerhaftem Verlust von Lebensfreude und Selbstzweifel einhergeht, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Bei der ärztlichen Untersuchung werden die vermeintlichen Depressionen auf Ursachen untersucht und möglicheErkrankungen wie chronische Schmerzen, Vitamin-B12-Mangel, Schilddrüsendisfunktionen oder andere hormonelle Störungen und Anämien, die eine ähnliche Symptomatik aufweisen gegebenenfalls ausgeschlossen. Ist ein körperlicher Misszustand der Grund für die Entstehung der Depressionen, wird vordergründig die Heilung dieses angestrebt, wodurch häufig auch eine Beseitigung der Depressionen erreicht werden kann.

Depressionen und Ursachen

depressionenDen Depressionen können Ursachen zu Grunde liegen, die sehr mannigfaltig sind. Die genaue Entstehung von Depressionen ist bis heute nicht vollständig geklärt. Auffällig ist jedoch, dass diese Erkrankung vermehrt in den wohlhabenden Regionen der Welt auftritt. Diese Erkenntnis lässt den Schluss zu, dass der Lebensstil in den entwickelten Kulturen und der entsprechende Lebenswandel einen großen Einfluss auf die menschliche Psyche ausüben. Nicht selten wird daher angenommen, dass Depressionen durch Ursachen wie der nachtteilig veränderte Biorhythmus, der gesellschaftlicher Druck und die Fülle an kognitiven Überreizungen ausgelöst werden.

Neben diesem psychosozialen Ansatz sind die erbliche Veranlagung, traumatische Erlebnisse wie Tod von Angehörigen oder Verlust der Arbeitsstelle, prägende Erlebnisse einer unglücklichen Kindheit wie Missbrauch und Isolation oder Störungen der biologischen Prozesse im Körper zu nennen, die als mögliche Auslöser von Depressionen und Ursachen anerkannt sind.

Heilung und Behandlung von Depressionen durch Medikamente

Am Anfang jeder Therapie von Depressionen steht die körperliche Untersuchung des Betroffenen. Zum Einen sollen dadurch andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, zum Anderen wird der allgemeine Gesundheitszustand kontrolliert, anhand dessen die richtige Therapie auszuwählen ist.
Prinzipiell existieren drei große Therapiebereiche: Psychotherapie, Physiotherapie und Therapie mit Antidepressiva. Bei der ersten wird die Betonung auf das Gespräch zwischen dem Betroffenen und dem behandelnden Therapeuten gelegt. Die zweite Form der Therapie konzentriert sich auf äußere Beeinflussung des Gemütszustandes vorzugsweise durch körperliche Betätigung oder Lichttherapie. Bei der Psychopharmakotherapie werden Depressionen mit Substanzen behandelt, die chemisch-biologische Prozesse im Körper beeinflussen und nachweislich zur Besserung führen. In den meisten Fällen wird eine Mischform aus mehreren Therapiearten angewandt, die häufigste ist die Psychotherapie in Verbindung mit einer Behandlung der Depressionen durch Medikamente. Besonders erfolgreich erwiesen sich bei Depressionen Medikamente wie Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, Serotonin- Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer, Trizyklischen Antidepressiva und MAO_Hemmer.

Die Meinungen zur Behandlung der Depressionen durch Medikamente gehen auseinander. Ein besonders kritischer Punkt sind die Nebenwirkungen von synthetisch hergestellten Antidepressiva. Nicht selten werden bei Depressionen Medikamente angewandt, die mit Risiken und Einschränkungen für den Betroffenen verbunden sind. So müssen unter anderem solche Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme und sexuelles Desinteresse in Kauf genommen werden, um dass Seelentief zu überwinden. Unbestritten ist jedoch, dass Depressionen durch Medikamente deutlich gelindert werden können und eine Aufhellung des Gemütszustands zu verzeichnen ist. Durch eine konsequente Verfolgung der Psychotherapie und der Einnahme von pflanzlichen Antidepressiva kann häufig eine vollständige Heilung des Betroffenen erreicht werden.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Depression pflanzliche Mittel

Montag, 9. November 2009 13:27

Man kann bei der Krankheit Depression zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Depression unterscheiden. Jeder von uns kennt das sicher mal, dass man in ein leichtes Stimmungstief gerät oder man zu gar nichts Lust hat, dies kann unter Umständen schon eine leichte Depression sein. Leichte Depressionen sind im Gegensatz zu schweren Depressionen aber leichter zu behandeln. Mittlerweile gibt es auf dem Markt ja eine ganze Reihe von so genannten Antidepressiva zu kaufen, die Linderung bei Depressionen versprechen. Es gibt auch eine ganze Reihe pflanzlicher Mittel, die gegen Depressionen helfen soll. Pflanzliche Mittel gegen Depressionen sind aber nur dann ratsam, wenn es sich um eine leichte Depression handelt. Ist die Depression schon weiter fortgeschritten, sollte man sich unbedingt medizinische Hilfe suchen, da diese Art von Depression nur durch medikamentöse Behandlung zu lindern ist. Bei einer leichten Depression gibt es ja viele Ursachen, wie etwa Stress, Angst, Konzentrationsstörungen oder Appetitlosigkeit. Die meisten pflanzlichen Mittel, die gegen eine Depression helfen, haben in ihrer Zusammensetzung immer einen Einfluss auf bestimmte Beschwerden. Da diese auch nicht aus Chemie bestehen, sondern nur rein pflanzlich sind, werden diese pflanzlichen Mittel gegen Depressionen auch leichter vertragen.

Mit NeurotoSan natürlich gegen Depressionen heilen

Eines dieser pflanzlichen Mittel, welches aber auch nur auf Rezept erhältlich ist, ist Neurotosan. Dieses Mittel hilft ganz besonders bei inneren Ängsten und Unruhen und kann dabei helfen, die Symptome zu lindern. Neben der Einnahme des pflanzlichen Mittels gegen Depressionen sollte man aber dennoch psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, um zu verhindern, dass die Depression noch schlimmer wird. Neurotosan enthält die beiden Wirkstoffe Hyperforin und Rosavin. Diese sind rein pflanzlich und sorgen dafür, dass im Körper Stress und innere Unruhe abgebaut wird. Zudem hat dieses pflanzliche Mittel gegen leichte Depression keine Nebenwirkungen und wird deshalb sehr gut vertragen. Auf Grund dieser guten Verträglichkeit braucht man dieses pflanzliche Mittel nur einmal am Tag einnehmen. Da dieses Mittel kaum Nebenwirkungen hat ist eine Dauereinnahme während einer Behandlung gegen eine Depression kein Problem. Es hat sich gezeigt, dass dieses pflanzliche Mittel von Betroffenen oft besser vertragen wurde und schneller wirkte als reine Antidepressiva. NeurotoSan ist ein Diätlebensmittel, welches während einer Behandlung von Depressionen zusätzlich als Nahrungsergänzung verwendet werden kann.

Weitere sehr gute Alternativen zu Neurotosan sind 5-HTP und SAM-E

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Mittel bei Depressionen

Montag, 9. November 2009 12:28

Wer unter Depressionen leidet, der kann diese durch viele verschiedene Ursachen bekommen haben. Die häufigsten Ursachen für leichte aber auch schwere Depressionen können Stress, innere Unruhe oder allgemein psychische Störungen sein. Das Fatale an einer Depression ist ja, dass diese oftmals nicht gleich erkannt wird und deshalb meist erst sehr spät behandelt werden kann, wodurch der Behandlungsweg deutlich länger und schwieriger wird. Erst wenn bei Betroffenen Symptome wie etwa Antriebslosigkeit, schlechte Laune, Appetitlosigkeit oder aber auch Schlafstörungen auftreten, dann werden die meisten Angehörigen erst hellhörig, dass etwas nicht stimmt. Meist ist der Betroffene dann hier aber schon in einer recht schweren Depressionsphase und die Behandlung kann von langer Dauer sein. Glücklicherweise schaffen es die meisten Angehörigen ihre Familienmitglieder dazu zu überreden, sich helfen zu lassen. Eine Vielzahl der Betroffenen ist auch sichtlich froh darüber, endlich Hilfe aus dieser dunklen Zeit zu bekommen. Wenn sich der Betroffene erst einmal dazu entschlossen hat, sich helfen zu lassen, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten Depressionen zu behandeln. Neben den zahlreichen Medikamenten kann es auch ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen, um mit diesem über seine Probleme zu sprechen. Die meisten Betroffenen wenden sich an ihren Hausarzt der meist ein Mittel bei Depressionen aufschreibt. Ein solches Mittel gegen Depressionen nennt sich Antidepressiva. Antidepressiva gibt es mittlerweile sehr viele auf dem Markt. Eines dieser Mittel bei Depressionen ist Lithium. Lithium ist ein Mittel bei Depressionen, welches nur auf Rezept erhältlich ist, und meist in Verbindung mit einer Therapie gegen Depressionen verschrieben wird.

Lithium kann gegen Depressionen helfen

Solche Mittel bei Depressionen wie etwa das Antidepressiva Lithium kann  helfen eine Depression besser in den Griff zu kriegen. Aber was genau bewirkt nun dieses Mittel bei Depressionen? Schon im 5. Jahrhundert wusste man, dass Mineralwasser, welches Lithium enthält, die Stimmung heben kann. Im Jahr 1949 entdeckte der australische Psychologe John Cade, dass Lithium einen leicht dämpfenden Effekt auf die übersteigerte Hochstimmung von psychisch kranken Patienten hat. Rund zehn Jahre später wurde das Lithium auch in ganz Europa eingeführt. Das Element Lithium gehört zur Gruppe der Leichtmetalle und kommt in verschiedenen Salzen vor. Es wirkt im Gehirn auf eine große Vielzahl chemischer Funktionen. So kann dieses Leichtmetall als Mittel bei Depressionen auch dabei helfen, die Stimmung von Betroffenen wieder auf zu hellen. Aber welcher der Effekte sich bei diesem Mittel gegen Depressionen antidepressiv auswirkt, ist den Wissenschaftlern bis heute ein Rätsel. Ist in einem Antidepressiva das Leichtmetall Lithium enthalten, sorgt dieses als Mittel bei Depressionen dafür, dass ein Rückfall in eine folgende Depression unwahrscheinlich wird. Deshalb verschrieben Ärzte häufig dieses Mittel bei Depressionen an Patienten die sich in einer Langzeittherapie befinden und unter sogenannten bipolaren Depressionen leiden. Hin und wieder verschreiben Ärzte dieses Mittel bei Depressionen aber auch um die Wirkung von bereits berschriebenen Medikameten zusätzlich mit dem Edelmetall Lithium zu unterstützen. Dieses Leichtmetall kann also auf verschiedene Art und Weise als Mittel bei Depressionen dazu beitragen, diese zu bekämpfen. Deshalb kann man Lithium auch hervorragend einen Behandlungsplan einbauen, bei denen auch Medikamente zum Einsatz kommen. Dieses Mittel kann dann als Nahrungsergänzung verwendet werden.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Antidepressiva rezeptfrei – so werden Depressionen erkannt und gebändigt

Mittwoch, 4. November 2009 16:59

Depressionen gehören zum Alltag dazu. Dabei ist zu differenzieren, denn Depressionen können sehr unterschiedlich verlaufen. Es gibt Depressionen, die zum Beispiel an die Jahreszeit gekoppelt sind. Jahreszeitliche Stimmungsschwankungen betreffen dabei Männer, als auch Frauen. Darüber hinaus gibt es allerdings auch Depressionen, die zum Beispiel durch soziale Probleme entstehen. Beziehungsprobleme, oder aber auch Probleme in der eigenen Familie sorgen schnell dafür, dass sich über lange Sicht hinweg Depressionen einstellen können, welche gar nicht so leicht zu bekämpfen sind.

Depressionen können sich auch durch unterschiedliche Symptome darstellen. Je nach Mensch und je nach Art der Depressionen ist es möglich, dass sich diese zum Beispiel durch Angstzustände auszeichnen. Darüber hinaus kann es dazu führen, dass Personen, die an Depressionen leiden zum Beispiel den Kontakt zu Freunden, oder aber auch zu anderen Menschen grundsätzlich meiden und sehr stark einschränken. Es sind in aller Regel Freunde und die eigene Familie, die erkennen, dass es Probleme bei einem Menschen gibt und sich Depressionen einstellen.

Die Vorzeichen von Depressionen sind meist sehr schwierig zu deuten, da es ein Prozess ist, der meist schleichend kommt und sich dann etabliert. Depressionen zu verhindern kann im Vorfeld nur dann realisiert werden, wenn diese zum Beispiel konkret erkannt werden und gezielt gegen diese gearbeitet werden kann. Darüber hinaus ist es in jedem Fall notwendig, dass bei zu starken Depressionen eine ärztliche Behandlung in Anspruch genommen wird. Vorab ist es allerdings zu empfehlen, dass Antidepressiva rezeptfrei genommen werden. Im Bereich Antidepressiva rezeptfrei gibt es verschiedene Wirkstoffe und Medikamente, die genutzt werden können, ohne dass dazu ein Arzt konsultiert werden muss.

Antidepressiva rezeptfrei zu bekommen ist gar nicht so schwierig – zunächst sollte allerdings in jedem Fall versucht werden, harmlose Präparate, die zum Beispiel auf Basis von Johanneskraut wirken zu verwenden.

Natürliche Stimmungsaufheller wie zum Beispiel 5-HTP, oder aber auch SAM-E sind in jedem Fall eine gute Möglichkeit, wie gegen Antidepressiva rezeptfrei vorgegangen werden kann. Synthetische Mittel sollten erst später Teil einer Behandlung sein und nicht zu früh verwendet werden. Sollten solche synthetischen Stimmungsaufheller verwendet werden, ist es in jedem Fall erforderlich, dass ein Arzt konsultiert wird, damit dieser die Einnahme auch überwachen kann. Die Reaktionen auf solche synthetischen Stimmungsaufheller sind je nach Mensch und Körper sehr verschieden und müssen deshalb auch genau beobachtet werden. Antidepressiva rezeptfrei zu bekommen, bzw. die rezeptfrei zu bekommen sind, sollten in jedem Fall erst einmal ausprobiert werden, bevor zu richtig intensiven Mitteln gegriffen wird.

Dabei gilt es auch zu beachten, dass synthetische Antidepressiva möglicherweise auch eine Menge an Nebenwirkungen mit sich bringen können. Es muss also darauf geachtet werden, dass diese in jedem Fall genau untersucht werden und auch die Nebenwirkungen in jedem Fall beachtet werden. Nicht jedes Antidepressiva wirkt hierbei gleich effizient.

Thema: Antidepressiva, Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Was hilft gegen Depressionen?

Mittwoch, 14. Oktober 2009 13:59

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt was gegen Depressionen hilft? Wahrscheinlich denken sie sofort an einen Therapeuten, einen Arzt oder an Medikamente. Ja alles drei kann ihnen weiter helfen. Doch ob eins von diesen genannten Möglichkeiten auch wirklich gegen ihre Depression hilft, das ist fraglich. Schließlich ist auch ein Arzt nur ein Mensch, der nach Gesprächen sowieso nur Medikamente wie zum Beispiel 5-htp (5-Hydroxytryptophan) verschreibt. Übrigens ein Medikament, dass nur vom Arzt verschrieben werden kann und dann nur als Rezeptur in der Apotheke erhältlich ist. Und was bietet ihnen ein Therapeut? Gespräche über ihr Leben, ihre Kindheit und anderen Fragen, bei denen zum Schluss wahrscheinlich noch viel tief greifendere Probleme zu Tage kommen, als vorher vermutet. Ob sich dieser Besuch dann wirklich lohnt ist fraglich. Vielleicht sollte man sich aber auch einmal fragen, woher die Depressionen kommen beziehungsweise warum man Depressionen hat. Okay im heutigen Zeitraum ist es sehr verständlich, dass Menschen depressiv werden. Gerade zu Wahlzeiten, wenn vielleicht die selbst gewählte Partei gewonnen hat, sich aber immer nachhinein doch wieder nicht an die gemachten Wahlversprechen hält, doch kein Wunder. Hat man so vielleicht gehofft endlich weniger Steuern zahlen zu müssen, damit es dem eigenen Geldbeutel mal wieder etwas besser geht, sind diese Hoffnungen mit einem mal zu Nichte gemacht.

Kein Wunder das wir depressiv werden

So ist es doch auch kein Wunder, das wir depressiv werden. Täglich gehen wir arbeiten und können uns in der Regel doch kaum Wünsche erfüllen. Mehr als die Hälfte des hart erarbeiteten Lohns geht für Steuern drauf. Von dem restlichen Geld müssen weitere Steuern für Auto, Essen, Zigaretten und Alkohol ausgegeben werden. Und wenn man dann abends noch hört, dass die Diäten der Politiker erhöht werden, ist das Maß voll. Wer sich dann doch fragt, warum wir depressiv werden, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: admin