Tag-Archiv für » Antidepressiva «

Natürliche Antidepressiva

Mittwoch, 26. Januar 2011 13:43

Bei SAM-E und Johanniskraut handelt es sich um natürliche Antidepressiva. Natürliche Antidepressiva können eine stimmungsaufhellende Wirkung haben und so bei der Behandlung von Depressionen helfen. Für viele Menschen sind natürliche Antidepressiva jedoch gut verträglich und haben im Gegensatz zu herkömmlichen Antidepressiva in der Regel keine Nebenwirkungen.

Johanniskraut gilt als natürliches Heilmittel gegen Depressionen. Johanniskraut ist eine Pflanze, die in Europa, Nordasien und Nordafrika beheimatet ist. Man findet die Pflanze vor allem an Wald- und Wegrändern, in Böschungen und Steinbrüchen. Die mehrjährige Pflanze wird 50 bis 100 cm hoch. Die Heilpflanze wird schon seit Jahrhunderten bei depressiven Verstimmungen eingesetzt. Medikamente, die auf der Basis von Johanniskraut hergestellt werden, enthalten den Wirkstoff zumeist in einer standardisierten Menge. So wird mit die Dosierung erleichtert. Es gibt auch die Möglichkeit aus Johanniskraut Tee zu kochen. Die Wirkung des Tees ist allerdings deutlich geringer und man kann bei natürlichem Kraut nicht sagen wie viel Wirkstoff tatsächlich enthalten war.

Bei SAM-E handelt es sich um eine Aminosäureverbindung, die auch ganz natürlich im menschlichen Körper vorkommt. SAM-E oder auch S-Adenosylmethionin wird vor allem in südlichen Ländern als natürliches Antidepressivum eingesetzt. Viele synthetische Antidepressiva greifen in die normalen Körperfunktionen ein und stören deren Ablauf. Bei SAM-E handelt es sich jedoch um eine Aminosäureverbindung, die die Körperfunktionen sogar noch unterstützen kann. Viele synthetische Antidepressiva stören beispielsweise die Leberentgiftung und sorgen lediglich für eine Dämpfung der depressiven Symptome. S-Adenosylmethionin soll dagegen den Körper bei der Bildung von körpereigenen Neurotransmittern unterstützen und so die depressiven Symptome auf natürliche Weise zum Verschwinden bringen. Die stimmungsaufhellende Wirkung von SAM-E tritt in der Regel innerhalb weniger Tage ein. S-Adenosylmethionin kann allerdings bei bipolaren Störungen für eine Verstärkung der manischen Phasen sorgen.

Natürliche Antidepressiva gelten als sanfte Alternative zu synthetischen Medikamenten, die bei Depressionen gerne eingesetzt werden. Viele Studien belegen mittlerweile die positive Wirkung von Johanniskraut bei anhaltender Niedergeschlagenheit. Vor allem in den lichtarmen Wintermonaten ist Johanniskraut ein beliebtes Präparat. Dabei hat Johanniskraut deutlich weniger Nebenwirkungen als viele andere Antidepressiva. Das Heilkraut kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Vereinzelt wird auch von Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder Hautreaktionen im Zusammenhang mit Johanniskraut berichtet. Wechselwirkungen zwischen dem Heilkraut und der Antibabypille wurden ebenfalls festgestellt. Der Hauptwirkstoff des Krauts scheint das sogenannte Hyperforin zu sein. Hyperforin soll dafür sorgen, dass das Gleichgewicht im Gehirn wieder hergestellt wird und eine ausreichende Ausschüttung an Neurotransmittern erfolgen kann. Johanniskraut kann auch äußerlich angewendet werden. So wird das Kraut in Öl eingelegt, um anschließend Verbrennungen, Hautirritationen und Narbengewebe damit zu behandeln. Das Heilkraut wirkt bei der Einnahme in Tablettenform stimmungsaufhellend und wird bei Depressionen und Angstzuständen als pflanzliches Antidepressivum eingesetzt.

Die Aminosäureverbindung SAM-E wirkt sich auf mehrere Bereiche im Körper positiv aus. So hat SAM-E als natürliches Antidepressivum eine stimmungsaufhellende Wirkung und wirkt sich zudem auf den Schlaf und das allgemeine Empfinden positiv aus. Zudem soll SAM-E Muskeln, Gelenke. Leber, Galle und den Stoffwechsel positiv beeinflussen. SAM-E wird in vielen Ländern als Nahrungsergänzungsmittel angeboten und kann bei längerfristiger Einnahme die Behandlung von Depressionen unterstützen.

Thema: Antidepressiva | Kommentare (0) | Autor: admin

Pflanzliche Antidepressiva

Samstag, 22. Januar 2011 16:45

Depressionen, ein Leben auf der dunklen Seite des Lebens. Kaum eine andere Krankheit wird hierzulande mehr totgeschwiegen als die Depression und das obwohl sich die Krankheit zu einer neuen Volkskrankheit entwickelt. Doch warum ist dies so? Menschen die unter einer depressiven Verstimmung leiden, können nicht mehr so “funktionieren” wie die Umwelt es gerne hätte. Vielleicht ist das die Erklärung, warum diese Erkrankung nur allzu gerne unter den Teppich des Stillschweigens gekehrt wird.

Jede noch so kleine Kleinigkeit erfordert von den Betroffenen jede Menge Kraft. Die Lebensbedingungen wie beispielsweise Stress, Sorgen um die eigene Existenz und sich zwingend selbst darzustellen in der modernen Welt begünstigen den Ausbruch einer solchen Krankheit. Der betroffene Mensch fühlt eine ständige Müdigkeit die sich bleiern auf ihn legt. Er kommt sich ausgegrenzt und inkompetent vor. Doch dies sollte man nicht einfach nur als Krankheitsbild sehen, sondern auch als eine Art Warnsignal des eigenen Körpers. Er ermahnt mit Hilfe dieser Symptome den Menschen das die bisher wirksam angewandten Mechanismen zur Bewältigung vom Alltag nicht mehr greifen und ihre Wirksamkeit verloren haben. Körper und Seele fordern oftmals nach einem langen Spießrutenlauf endlich die längst schon überfällig gewordene Ruhe und den Rückzug aus dem bisher gelebtem “Teufelskreis”.

Wie bei jeder Krankheit gibt es auch für Depressionen, bestimmte Medikamente die dem Patienten helfen sollen. Hier sind es die sogenannten Antidepressiva. Wie der Begriff schon vermuten lässt sollen die Medikamente gegen ( -> anti) den Trübsinn( -> depressiv) wirken, also sogenannte Antidepressiva. Doch nicht alle Medikamente dieser Gruppe sind gleich. So gibt es zum einen synthetisch hergestellt Antidepressiva und zum andern pflanzliche Antidepressiva. Die Gruppe der synthetisch hergestellten Medikamente wirkt weitaus intensiver als die pflanzliche Antidepressiva. Die Frage ist natürlich ob dies wirklich immer angebracht ist? Die synthetisch gewonnenen Wirkstoffe wirken zwar gegen das “Stimmungstief” und kurbeln in den meisten Fällen auch den Antrieb wieder an, doch die Nebenwirkungen dieser Medikamentengruppe sind zumeist mit Vorsicht zu genießen. Noch harmloser Natur sind die Nebenwirkungen im Bereich des Magen – Darmtraktes, hier handelt es sich meist nur um Verstopfung oder aber Durchfallerkrankungen. Weiterhin harmlos aber dennoch, von den Patienten, als sehr unangenehm empfunden ist die häufig auftretende Mundtrockenheit. Zwar kurbeln die meisten dieser Medikamente, wie oben beschrieben, den Antrieb an doch gibt es nicht wenige die ebenso auch sedierend, also betäubend auf den Betroffenen einwirken. Dies ist vor allem negativ zu bemerken, da dies auch zu Bewusstseinsstörungen führen kann und somit auch Einwirkung hat auf die Persönlichkeitsstruktur des jeweiligen Patienten. Ebenso bedenklich ist das bei manchen Betroffenen die mit synthetisch hergestellten Präparaten über längere Zeit behandelt werden, sich Blutdruck und Herzfrequenz negativ verändern. Weiterhin kann es bei längerer Einnahme zu einer, manchmal, heftigen Zunahme an Gewicht kommen. Was sich häufig nicht förderlich auf das Gemeinwohl des Betroffenen auswirkt.

Im Vergleich wirken pflanzliche Antidepressiva viel sanfter wie die synthetische Variante. Sie sedieren den Betroffenen in der Regel nicht zusätzlich und führen auch keine Veränderung der Persönlichkeitsstruktur herbei. Dies ist nicht nur für den Betroffenen selbst von großem Vorteil sondern auch für seine Umwelt. Auch ist die Unverträglichkeitsrate bei pflanzlichen Antidepressiva weitaus geringer als bei synthetisch hergestellten Produkten. Weiterhin führen pflanzliche Antidepressiva auch nicht zu Veränderungen der Herzfrequenz oder des Blutdrucks und begünstigen mit ihrer Einnahme nicht eine Gewichtszunahme.

Bis der Patient bei pflanzlichen Antidepressiva die volle Wirkung wahrnimmt, können durchaus einige Tage bis Wochen vergehen. Dies liegt aber auch darin begründet dass pflanzliche Antidepressiva das Nervensystem nicht in diesem Maße “manipulieren” wie die synthetisch hergestellten Präparate. Eine Vielzahl entsprechender Studien hat bereits bewiesen das pflanzliche Antidepressiva sehr wohl ebenso gut, wenn nicht sogar besser wirken, als die synthetische Variante. Besser sind pflanzliche Antidepressiva auf jeden Fall für den Betroffenen der vielleicht trotz Krankheit recht bald wieder in den Alltag und in den Beruf zurückkehren muss. Ein weiterer Vorteil der pflanzlichen Antidepressiva ist es das der menschliche Körper in der Lage ist die pflanzlichen Wirkstoffe aufzuspalten und sich genau das heraus zu ziehen was er benötigt. Was nicht benötigt wird, wird kurzerhand ausgeschieden. Bei synthetisch hergestellten Antidepressiva ist er dazu nicht in der Lage. Dies führt häufig zu einer, wenn auch nur geringen Überdosierung, da kein Arzt in der Lage ist die Medikation ganz genau auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten abzustimmen.

Ein ganz wichtiger Punkt, der besonders hervorzuheben ist, dass bei Medikamenten auf pflanzlicher Basis kein Gewöhnungseffekt eintritt. Das bedeutet wenn der Betroffene sich wieder “fit” genug fühlt um seinen Alltag ohne Medikamente zu meistern, können diese in der Regel ohne Probleme abgesetzt bzw. in Etappen die Dosis herabgesetzt werden. Dies führt bei herkömmlichen, also chemisch hergestellten Präparaten, zu Problemen da hier der sogenannte Gewöhnungseffekt sehr rasch eintritt.
Sicherlich so individuell wie jeder Betroffene ist auch der Verlauf einer jeden Depression und genau so individuell sollte auch die Medikation sein. Egal ob es sich nun um synthetische Antidepressiva oder pflanzliche Antidepressiva handelt.

Thema: Antidepressiva | Kommentare (0) | Autor: admin

Antidepressiva

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:14

Psychische Erkrankungen werden in der Regel mit einer Kombination aus Psychotherapie und Arzneimitteltherapie behandelt. Dabei kommen Antidepressiva zum Einsatz die auf chemischer Basis aufgebaut sind. Unter den vier Hauptgruppen Tranquilizer, Neuroleptika, Antidepressiva und Lithium spielen pflanzliche Antidepressiva eine große Rolle. Alternativ zu der chemischen Variante gibt es eine Reihe von Heilpflanzen die über Inhaltsstoffe verfügen die das Nervensystem und die Psyche beruhigen und ausgleichen. Pflanzliche Antidepressiva haben den Vorteil, dass sie sanft wirken und gut vertragen werden. Die sanfte Wirkung hat aber auch einen Nachteil: Da sie zu sanft wirken, können sie bei einer schweren psychischen Erkrankung nicht wirklich helfen.

JohanniskrautExtrakte aus Baldrianwurzel, Johannis-Krautextrakte, Melissenblätter, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut gehören zur Gruppe pflanzliche Antidepressiva. Bevor die klassischen Psychopharmaka vom Arzt zur Behandlung kommen, kann zuerst bei Schlafstörungen, leichteren Unruhezuständen und vorübergehender depressiver Verstimmungen der Versuch unternommen werden rezeptfreie Antidepressiva anzuwenden.

Wissenschaftliche Studien haben belegt das Johanniskraut mit dem Inhaltsstoff Hypericin bei depressiven Verstimmungen hilfreich ist. Allerdings muss die Konzentration der rezeptfreien Antidepressiva hoch genug sein. Eine Nachfrage in der Apotheke ist daher immer angebracht. Die stimmungsaufhellende Wirkung tritt in der Regel bei regelmäßiger Einnahme nach ca. zwei Wochen ein. Die gleichzeitige Einnahme des Johanniskrautes als pflanzliche Antidepressiva mit der Pille vermindert ihre Wirkung. Deshalb sollte eine zusätzliche Verhütung bedacht werden. In sehr seltenen Fällen können während des Behandlungsverlaufes Bauschschmerzen, Müdigkeit oder leichte Übelkeit auftreten. Bei dem Johanniskraut kann als Nebenwirkung die Lichtempfindlichkeit erhöht sein.

Extrakte aus Hopfen, Baldrian, Passionsblume und Melisse werden traditionell für die Behandlung von Schlafstörungen und Nervosität angewendet. Die Wirksamkeit dieser rezeptfreien Antidepressiva ist bewiesen, allerdings nur bei den leichten Beschwerdeformen. Bei den pflanzlichen Antidepressiva treten keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen auf, lediglich die Fahrtüchtigkeit kann unter Umständen in geringen Maß herabgesetzt sein.

Obwohl keine Nebenwirkungen der pflanzlichen Antidepressiva vorhanden sind, sollte unbedingt auf die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten geachtet werden. Insbesondere mit Medikamenten, die die Blutgerinnung hemmen, wie beispielsweise Marcumar. Bis vor geraume Zeit war das viel gelobte Kava-Kava auf dem Markt es wurde allerdings wieder vom Markt genommen aufgrund gefährlicher Nebenwirkungen in Form von Leberschädigung.

Pflanzliche Antidepressiva sind in Tropfen- oder Tablettenform, als Badezusätze oder als Tee erhältlich. Die pflanzlichen Heilmittel werden oft rezeptfrei im Handel angeboten.

Rezeptfreie Antidepressiva online bestellen

Thema: Antidepressiva | Kommentare (0) | Autor: admin

Pflanzliche, rezeptfreie, natürliche Antidepressiva & Stimmungsaufheller

Donnerstag, 11. November 2010 13:32

Stimmungsaufheller nach Anwendungsszenario

Ob im Büro, beim Meeting oder abends bei der Vorbereitung auf den Morgen danach. In der Leistungsgesellschaft sind immer häufiger gute Stimmungsaufheller gefragt. Im folgenden ein Vergleich von Stimmungsaufhellern nach Anwendungsziel.

Antidepressiva mit dem “Heureka-Hormon” 5-HTP
Wenn man sich freut oder wie Archimedes “Heureka, ich habs gefunden” fühlt, dann schüttet der Stoffwechsel Serotonin, Glückshormon aus. Der Schalter dafür ist 5-HTP. Dieser ist 70 mal wirksamer als Tryptophan und wird eingesetzt von Antidepressivum bis Schlafstörung.

5-HTP – natürliches Antidepressivum: : mit 200 mg 5-HTP — zur Online-Bestellung
5-HTimgp6979-5htpP ist ein 100% natürlicher Stimmungsaufheller aus dem Samen der Pflanze griffonia simplicifolia. Extraiert sind 200 mg toxikologisch geprüftes rückstandsfreies (nicht gestrecktes) 5-HTP. Dieses edle Isolat dient der gezielten Aufstockung des Glückshormons Serotonin bei starken Stresszuständen wie Trauer, Schlafstörung und Lampenfieber.


5-HTP + Enzymkomplex mit 100 mg reinem 5-HTP — zur Online-Bestellung

imgp6959-5htp-enzymkomplexzum Serotonin Dauertraining mit 5-HTP Enzymaktivierung
Damit sich 5-HTP auch von selbst zu Serotonin ausschütten kann, ist eine Wirkungseinheit wichtig, die es abrufbar macht. Diese gezielte Formulierung gibt Tryptophan jenen Pepp(er), die Enzme zur Entfaltung der Glücksformel zu aktivieren. Es kombiniert 100% rückstandsfreies 100 mg 5-HTP mit hochpotenten Komponenten und ist die Wahl für tägliches Serotonintraining.

MelatoninPlus — zur Online-Bestellung
imgp6978-melatoninfür den Schönheitsschlaf mit Melatonin
Wo ein Stimmungsaufheller ist, muss es auch ein Schlafmittel geben. Der Geheimtipp der Stars und Sternchen. Das Zirbeldrüsenhormon Melatonin reguliert die innere Uhr für einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus. Eine Kur mit 5,5 mg im Quartal wirkt auch dem natürlichen Alterungsprozess entgegen.

Energybooster, der schnellste Energiekick als Spray
Energybooster wirken und “boosten” ausgesprochen schnell. Wer schnell und praktisch Energie braucht zum Mitnehmen als praktisches Spray, der fährt mit Checoca am besten. Checoca ist ein Energyflash, den man nutzt, wenn es drauf ankommt. Ob für lange Fahrten, für Tracker oder für Partyabende. Die Checocaprodukte sind die ersten Produkte, die reinen Cocaextrakt enthalten patentiert und in Europa zugelassen sind. Mehr dazu auf http://www.checoca.de.

Energydrinks, die schnelle Lösung im Sachet
Einfach aufreissen, reinschütten und gut drauf sein. Energydrinks lösen sich meistens nicht gut auf. Hier sei als besondere Empfehlung ExtraJoss zu empfehlen ein praktischer Energydrink für den Nachmittagsknick im Büro, einfach als Tütchen mitnehmen als Alternative zu Kaffee. Mehr dazu auf http://www.pure-energy.tv

Energylutschtabs, lecker für die Brusttasche
Fast so schnell wirksam wie Cocaextrakt ist der Energybooster NADH. Hierbei bieten wir das Produkt AX|10 mit dem Focus “klarer Kopf”, einfach und diskret nutzbar im Flugzeug gegen Jetlag oder wenn man keine Flüssigkeiten transportieren darf.

Gerne sind wir telefonisch für Sie da:  +49(0)30/510 67787

Thema: Stimmungsaufheller | Kommentare (0) | Autor: admin

Mittel bei Depressionen

Montag, 9. November 2009 12:28

Wer unter Depressionen leidet, der kann diese durch viele verschiedene Ursachen bekommen haben. Die häufigsten Ursachen für leichte aber auch schwere Depressionen können Stress, innere Unruhe oder allgemein psychische Störungen sein. Das Fatale an einer Depression ist ja, dass diese oftmals nicht gleich erkannt wird und deshalb meist erst sehr spät behandelt werden kann, wodurch der Behandlungsweg deutlich länger und schwieriger wird. Erst wenn bei Betroffenen Symptome wie etwa Antriebslosigkeit, schlechte Laune, Appetitlosigkeit oder aber auch Schlafstörungen auftreten, dann werden die meisten Angehörigen erst hellhörig, dass etwas nicht stimmt. Meist ist der Betroffene dann hier aber schon in einer recht schweren Depressionsphase und die Behandlung kann von langer Dauer sein. Glücklicherweise schaffen es die meisten Angehörigen ihre Familienmitglieder dazu zu überreden, sich helfen zu lassen. Eine Vielzahl der Betroffenen ist auch sichtlich froh darüber, endlich Hilfe aus dieser dunklen Zeit zu bekommen. Wenn sich der Betroffene erst einmal dazu entschlossen hat, sich helfen zu lassen, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten Depressionen zu behandeln. Neben den zahlreichen Medikamenten kann es auch ratsam sein, einen Therapeuten aufzusuchen, um mit diesem über seine Probleme zu sprechen. Die meisten Betroffenen wenden sich an ihren Hausarzt der meist ein Mittel bei Depressionen aufschreibt. Ein solches Mittel gegen Depressionen nennt sich Antidepressiva. Antidepressiva gibt es mittlerweile sehr viele auf dem Markt. Eines dieser Mittel bei Depressionen ist Lithium. Lithium ist ein Mittel bei Depressionen, welches nur auf Rezept erhältlich ist, und meist in Verbindung mit einer Therapie gegen Depressionen verschrieben wird.

Lithium kann gegen Depressionen helfen

Solche Mittel bei Depressionen wie etwa das Antidepressiva Lithium kann  helfen eine Depression besser in den Griff zu kriegen. Aber was genau bewirkt nun dieses Mittel bei Depressionen? Schon im 5. Jahrhundert wusste man, dass Mineralwasser, welches Lithium enthält, die Stimmung heben kann. Im Jahr 1949 entdeckte der australische Psychologe John Cade, dass Lithium einen leicht dämpfenden Effekt auf die übersteigerte Hochstimmung von psychisch kranken Patienten hat. Rund zehn Jahre später wurde das Lithium auch in ganz Europa eingeführt. Das Element Lithium gehört zur Gruppe der Leichtmetalle und kommt in verschiedenen Salzen vor. Es wirkt im Gehirn auf eine große Vielzahl chemischer Funktionen. So kann dieses Leichtmetall als Mittel bei Depressionen auch dabei helfen, die Stimmung von Betroffenen wieder auf zu hellen. Aber welcher der Effekte sich bei diesem Mittel gegen Depressionen antidepressiv auswirkt, ist den Wissenschaftlern bis heute ein Rätsel. Ist in einem Antidepressiva das Leichtmetall Lithium enthalten, sorgt dieses als Mittel bei Depressionen dafür, dass ein Rückfall in eine folgende Depression unwahrscheinlich wird. Deshalb verschrieben Ärzte häufig dieses Mittel bei Depressionen an Patienten die sich in einer Langzeittherapie befinden und unter sogenannten bipolaren Depressionen leiden. Hin und wieder verschreiben Ärzte dieses Mittel bei Depressionen aber auch um die Wirkung von bereits berschriebenen Medikameten zusätzlich mit dem Edelmetall Lithium zu unterstützen. Dieses Leichtmetall kann also auf verschiedene Art und Weise als Mittel bei Depressionen dazu beitragen, diese zu bekämpfen. Deshalb kann man Lithium auch hervorragend einen Behandlungsplan einbauen, bei denen auch Medikamente zum Einsatz kommen. Dieses Mittel kann dann als Nahrungsergänzung verwendet werden.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin