Beitrags-Archiv für die Kategory 'Antidepressiva'

Antidepressiva rezeptfrei – so werden Depressionen erkannt und gebändigt

Mittwoch, 4. November 2009 16:59

Depressionen gehören zum Alltag dazu. Dabei ist zu differenzieren, denn Depressionen können sehr unterschiedlich verlaufen. Es gibt Depressionen, die zum Beispiel an die Jahreszeit gekoppelt sind. Jahreszeitliche Stimmungsschwankungen betreffen dabei Männer, als auch Frauen. Darüber hinaus gibt es allerdings auch Depressionen, die zum Beispiel durch soziale Probleme entstehen. Beziehungsprobleme, oder aber auch Probleme in der eigenen Familie sorgen schnell dafür, dass sich über lange Sicht hinweg Depressionen einstellen können, welche gar nicht so leicht zu bekämpfen sind.

Depressionen können sich auch durch unterschiedliche Symptome darstellen. Je nach Mensch und je nach Art der Depressionen ist es möglich, dass sich diese zum Beispiel durch Angstzustände auszeichnen. Darüber hinaus kann es dazu führen, dass Personen, die an Depressionen leiden zum Beispiel den Kontakt zu Freunden, oder aber auch zu anderen Menschen grundsätzlich meiden und sehr stark einschränken. Es sind in aller Regel Freunde und die eigene Familie, die erkennen, dass es Probleme bei einem Menschen gibt und sich Depressionen einstellen.

Die Vorzeichen von Depressionen sind meist sehr schwierig zu deuten, da es ein Prozess ist, der meist schleichend kommt und sich dann etabliert. Depressionen zu verhindern kann im Vorfeld nur dann realisiert werden, wenn diese zum Beispiel konkret erkannt werden und gezielt gegen diese gearbeitet werden kann. Darüber hinaus ist es in jedem Fall notwendig, dass bei zu starken Depressionen eine ärztliche Behandlung in Anspruch genommen wird. Vorab ist es allerdings zu empfehlen, dass Antidepressiva rezeptfrei genommen werden. Im Bereich Antidepressiva rezeptfrei gibt es verschiedene Wirkstoffe und Medikamente, die genutzt werden können, ohne dass dazu ein Arzt konsultiert werden muss.

Antidepressiva rezeptfrei zu bekommen ist gar nicht so schwierig – zunächst sollte allerdings in jedem Fall versucht werden, harmlose Präparate, die zum Beispiel auf Basis von Johanneskraut wirken zu verwenden.

Natürliche Stimmungsaufheller wie zum Beispiel 5-HTP, oder aber auch SAM-E sind in jedem Fall eine gute Möglichkeit, wie gegen Antidepressiva rezeptfrei vorgegangen werden kann. Synthetische Mittel sollten erst später Teil einer Behandlung sein und nicht zu früh verwendet werden. Sollten solche synthetischen Stimmungsaufheller verwendet werden, ist es in jedem Fall erforderlich, dass ein Arzt konsultiert wird, damit dieser die Einnahme auch überwachen kann. Die Reaktionen auf solche synthetischen Stimmungsaufheller sind je nach Mensch und Körper sehr verschieden und müssen deshalb auch genau beobachtet werden. Antidepressiva rezeptfrei zu bekommen, bzw. die rezeptfrei zu bekommen sind, sollten in jedem Fall erst einmal ausprobiert werden, bevor zu richtig intensiven Mitteln gegriffen wird.

Dabei gilt es auch zu beachten, dass synthetische Antidepressiva möglicherweise auch eine Menge an Nebenwirkungen mit sich bringen können. Es muss also darauf geachtet werden, dass diese in jedem Fall genau untersucht werden und auch die Nebenwirkungen in jedem Fall beachtet werden. Nicht jedes Antidepressiva wirkt hierbei gleich effizient.

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Naturbelassene Ergänzungsbausteine statt Antidepressiva

Montag, 2. November 2009 11:49

Es sind vor allen Dingen die Herbst- und Wintermonate, die bei vielen Menschen jedes Jahr eine Art Depression oder zumindest Stimmungsschwankungen hervorrufen. Das liegt daran, dass in dieser Zeit des Jahres durch die oft trüben Tage und die schlechte Witterung weniger Licht zur Verfügung steht, aus dem wir letzten Endes die positiven Energien für die Bewältigung der täglichen Aufgaben ziehen können.

Kurze Tage mit wenig Licht bedeuten für viele Personen, dass sich deren Stimmung an die schlechte Umgebungssituation anpasst. Kommen dann vielleicht noch Ereignisse hinzu, die das ohnehin schon angeschlagene Gemüt noch mehr belasten, dann sind Depressionen häufig vorprogrammiert. Es ist eine Tatsache, dass manche Menschen regelmäßig jedes Jahr unter diesen extremen Stimmungsschwankungen oder sogar Depressionen leiden.

Die Ärzte verschreiben, wenn sie denn aufgesucht und zu Rate gezogen werden, in der Regel Antidepressiva. Das sind im Allgemeinen Medikamente, die auf synthetischer Grundlage hergestellt werden und damit fast immer auch noch Nebenwirkungen hervorrufen können.  Diese unangenehmen Nebenerscheinungen kann man aber weitestgehend vermeiden, wenn man sich der guten alten Natur besinnt. Sie hält für viele Fälle Mittel und Pflanzen bereit, die aufgrund ihrer Natürlichkeit mindestens ebenso, wenn nicht sogar effektiver helfen, ohne die unangenehmen Nebenwirkungen nach sich zu ziehen.

Es gibt zahlreiche Präparate, in denen natürliche und naturbelassene Substanzen enthalten sind, die genauso schonend helfen, wie Pflanzen selbst. Erwähnenswert sind im Zusammenhang mit Depressionen beispielsweise die Präparate 5-HTP oder auch SAM-E. Beide naturbelassenen Mittel sind Ergänzungsbausteine und können an der Stelle von Antidepressiva wirksame Hilfe leisten, wenn es darum geht, eine Depression oder eine Stimmungsschwankung schonend in den Griff zu bekommen. Beide Präparate sind den natürlichen Abläufen im menschlichen Körper angeglichen und unterstützen diese auf eine geeignete Art und Weise, ohne den Körper zusätzlich zu belasten.

SAM-E bringt z.B. nicht nur die Seele wieder in ein normales Gleichgewicht und macht damit Stimmungsschwankungen und Depressionen schnell wieder vergessen, sondern es unterstützt beispielsweise den Körper auch bei der Beseitigung von Muskel- oder Rückenbeschwerden. Neben seiner positiven Wirkung auf das Gemüt des Menschen, in dessen Folge sich eine gewisse innere Ruhe und Gelassenheit bei der Bewältigung des Alltags einstellt, hat es unter anderem auch noch eine leberreinigende Wirkung. Nicht nur der Schlaf der betroffenen Person wird also durch die Einnahme von SAM-E erholsamer und er kann ausgeruhter von der Nacht in den folgenden Tag starten. Es kann auch auf andere Weise dem menschlichen Körper und des Funktionen nützlich sein.

Auf synthetischer Grundlage hergestellte Medikamente können derartige Leistungen kaum vollbringen, denn außer einer bloßen Behandlung der Symptome ist kaum eine Wirkung zu erwarten. Nicht zuletzt sollten auch die Nebenwirkungen bedacht werden. Vorbelasteten Personen, die jährlich in der trüben Jahreszeit unter derartige Gefühlsschwankungen leiden, sei angeraten, sich rechtzeitig wieder mit dem Gedanken vertraut zu machen, um dem von vornherein wirkungsvoll entgegen steuern zu können.

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5-HTP besser als Antidepressiva

Mittwoch, 14. Oktober 2009 14:30

5- Hydroxytryptophan, kurz 5-HTP genannt, ist eine Alternative zu Antidepressiva und Schlafmittel. Das aus der Nahrung aufgenommene Tryptophan wirkt stimmungsaufhellend, gewichtsreduzierend und beruhigend. 5-HTP gibt es aber auch als Nahrungsergänzungsmittel. Hier wird es aus einer afrikanischen Pflanze gewonnen. Die Aminosäure wird im Körper zu Serotonin umgebaut und bringt dadurch diese Eigenschaften hervor. Durch den erhöhten Serotoninspiegel werden Depressionen gelindert.

Depressionen und Ängste, wer ist Schuld daran?

Ein Serotoninmangel verursacht Ängste und Depressionen sowie Schlafstörungen. Bei einer ausgewogenen Ernährung wird dem Körper genügend Tryptophan zugeführt. 5-HTP ist ein körpereigener Stoff. Unserem Körper ist es bekannt, da es eine Substanz ist, welche im Körper aus dem Tryptophan gebildet wird. Der körpereigene Neurotransmitter wirkt als Übertrager von Impulsen zwischen den Nervenzellen. Als natürliches Antidepressiva ist 5-HTP vorteilhafter als chemische Mittel. Dabei beruht seine Wirkung hauptsächlich auf den Serotonin-Spiegel, der angehoben wird. Eine Langzeittherapie ist erforderlich, um eine dauerhafte Erhöhung des Serotonin-Spiegels zu gewährleisten.

In einer Studie der Psychatrischen Universitätsklinik Basel teste Dr. W. Pöldinger 1991 5-HTP. Dabei wurde festgestellt, dass das Mittel bei der Behandlung von Depressionen genauso wirksam war, wie gebräuchliche Mittel. Allerdings traten weniger Nebenwirkungen auf. Stimmungsschwankungen wurden durch das Mittel ausgeglichen und das Aggressionspotential gesenkt. Auch Angstattacken konnten reduziert werden. Die Konzentration anderer Neorotransmitter wird durch das Mittel ebenfalls angehoben. Eine Verbesserung des Wohlbefindens konnte neben der Linderung von Migräne und Depressionen genauso beobachtet werden, wie das Verhindern von Heißhungerattacken. Da Depressionen auch ein Auslöser von Herzkrankheiten sind, wird vermutet, dass 5-HTP auch das Risiko einer Herzattacke mindern kann.

Ganz ohne Nebenwirkung ist das Mittel aber nicht. Diese treten aber nur bei Aufnahme von großen Mengen auf. Kopfschmerzen und euphorische Rauschzustände sind einige davon. Zu Beginn der Einnahme kann es zu leichter Übelkeit kommen. Andere Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Langzeitfolgen sind noch nicht erforscht. Die Einnahme unter ärztlicher Aufsicht ist deshalb angeraten.

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