NADH – der „große Bruder“ von Vitamin B3
Nicotinamid-AdeninDinucleotid-Hydroeen (NADH), auch unter der Bezeichnung „Co-Enzym 1“ bekannt, ist mit Niacin (sprich: Vitamin B3) eng verwandt. Es handelt sich dabei um einen Stoff, welcher in nahezu allen Zellen des menschlichen Körpers zu finden ist. So ist NADH darüber hinaus sogar in bestimmten Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Fisch, Rind- oder Geflügelfleisch enthalten, er kommt aber auch in Hefe und sonstigen Nährstoffen vor. Fakt ist, dass jede einzelne Körperzelle das Coenzym NADH dringend benötigt, um überhaupt in der Lage zu sein, Energie zu produzieren. Und der menschliche Körper verbraucht nun einmal bei allem, was er tut, Energie. Mal mehr, mal weniger. Aus dem „Basismaterial“, dem NADH, wird nahezu kontinuierlich Energie hergestellt. Wird allerdings zu wenig Energie produziert, so fühlt man sich schlapp und ausgepowert, ja sogar unkonzentriert und antriebslos. Diverse, wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Produktion von (Zell-)Energie mit steigendem Alter nachlässt, vor allem auch im Bereich des Gehirns.
Wissenswert ist außerdem, dass das Nicotinamid-AdeninDinucleotid-Hydroeen in entscheidender Weise dazu beitragen kann, das Immunsystem positiv zu beeinflussen. Dies lässt sich zum Beispiel dadurch begründen, dass auch die Herstellung der körpereigenen „Glückshormone“ Noradrenalin und Dopamin angeregt bzw. beschleunigt wird. Für den Fall, dass diese Fähigkeit aber gestört ist oder unterbrochen wird, liegt es unter Umständen nahe, dass bestimmte, so genannte degenerative Hirnerkrankungen oder Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems auftreten. Wird NADH aber in ausreichender, „gesunder“ Menge vom Körper produziert bzw. von außen zugeführt, so wirkt sich dies in erster Linie maßgeblich auf das „innere Gleichgewicht“, also auf die spezifische Verfassung eines Menschen, aber auch auf die Konzentration und die individuelle Leistungsfähigkeit aus. Nicht zu vergessen sind in diesem Zusammenhang natürlich der positive Effekt auf die allgemeine Grundstimmung, auf die Motivation sowie das individuelle Energiepotential.
Nicht umsonst gilt NADH weithin als der „Treibstoff“ des menschlichen Körpers, denn ein effizienter Schutz gegen die negativen Folgen von Stress und Hektik ist garantiert, ebenso wie die Verbesserung der Hirnleistungsfähigkeit. Einer der ebenfalls positiv hervorzuhebenden „Nebenwirkungen“ ist die Reduktion von Jet-Lag bzw. die Kompensierung von Schlafmangel sowie auch die nachhaltige Steigerung der Libido. Zu guter Letzt wird NADH immer häufiger sogar als „Geheimwaffe“ im Kampf gegen das „Älterwerden“ eingesetzt. Schließlich bekämpft es Freie Radikale höchst effektiv und reproduziert geschädigte Körperzellen rasch und nachhaltig.
Fazit: je optimaler die spezifische Versorgung der Zellen mit NADH ist, desto aktiver und leistungsfähiger ist der Mensch. Mittlerweile ist im Handel eine Vielzahl unterschiedlicher NADH-Präparate erhältlich, welche häufig mit weiteren, wichtigen Vitalstoffen kombiniert sind. Demnach kann bei regelmäßiger Einnahme eine zielgerichtete und kontinuierliche Versorgung mit dem lebensnotwendigen Nicotinamid-AdeninDinucleotid-Hydroeen gewährleistet werden.
