Beiträge vom 14. Oktober 2009

5-HTP besser als Antidepressiva

5- Hydroxytryptophan, kurz 5-HTP genannt, ist eine Alternative zu Antidepressiva und Schlafmittel. Das aus der Nahrung aufgenommene Tryptophan wirkt stimmungsaufhellend, gewichtsreduzierend und beruhigend. 5-HTP gibt es aber auch als Nahrungsergänzungsmittel. Hier wird es aus einer afrikanischen Pflanze gewonnen. Die Aminosäure wird im Körper zu Serotonin umgebaut und bringt dadurch diese Eigenschaften hervor. Durch den erhöhten Serotoninspiegel werden Depressionen gelindert.

Depressionen und Ängste, wer ist Schuld daran?

Ein Serotoninmangel verursacht Ängste und Depressionen sowie Schlafstörungen. Bei einer ausgewogenen Ernährung wird dem Körper genügend Tryptophan zugeführt. 5-HTP ist ein körpereigener Stoff. Unserem Körper ist es bekannt, da es eine Substanz ist, welche im Körper aus dem Tryptophan gebildet wird. Der körpereigene Neurotransmitter wirkt als Übertrager von Impulsen zwischen den Nervenzellen. Als natürliches Antidepressiva ist 5-HTP vorteilhafter als chemische Mittel. Dabei beruht seine Wirkung hauptsächlich auf den Serotonin-Spiegel, der angehoben wird. Eine Langzeittherapie ist erforderlich, um eine dauerhafte Erhöhung des Serotonin-Spiegels zu gewährleisten.

In einer Studie der Psychatrischen Universitätsklinik Basel teste Dr. W. Pöldinger 1991 5-HTP. Dabei wurde festgestellt, dass das Mittel bei der Behandlung von Depressionen genauso wirksam war, wie gebräuchliche Mittel. Allerdings traten weniger Nebenwirkungen auf. Stimmungsschwankungen wurden durch das Mittel ausgeglichen und das Aggressionspotential gesenkt. Auch Angstattacken konnten reduziert werden. Die Konzentration anderer Neorotransmitter wird durch das Mittel ebenfalls angehoben. Eine Verbesserung des Wohlbefindens konnte neben der Linderung von Migräne und Depressionen genauso beobachtet werden, wie das Verhindern von Heißhungerattacken. Da Depressionen auch ein Auslöser von Herzkrankheiten sind, wird vermutet, dass 5-HTP auch das Risiko einer Herzattacke mindern kann.

Ganz ohne Nebenwirkung ist das Mittel aber nicht. Diese treten aber nur bei Aufnahme von großen Mengen auf. Kopfschmerzen und euphorische Rauschzustände sind einige davon. Zu Beginn der Einnahme kann es zu leichter Übelkeit kommen. Andere Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Langzeitfolgen sind noch nicht erforscht. Die Einnahme unter ärztlicher Aufsicht ist deshalb angeraten.

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Homöopathische Stimmungsaufheller

Wer kennt das nicht: Ärger im Job, Stress in der Familie oder …. Irgendwann fühlt man sich von allem überfordert, will einfach nur hinschmeißen oder weglaufen. Und wenn das alles nicht geht, dann will man wenigstens den ganzen Tag im Bett bleiben und niemanden sehen oder hören. Ach ja: etwas für die Seele wäre auch nicht schlecht. Der Vorrat an Schokolade ist aber aufgebraucht und die pharmazeutische Keule, welche es dann auf Rezept gibt, will man eigentlich auch nicht. Das ist jetzt genau der Punkt, um über Alternativen nachzudenken.

Stimmungsaufheller ganz natürlich

Homöopathie ist doch jetzt der letzte Schrei. Aber gibt es auch homöopathische Stimmungsaufheller? Natürlich. Im Grunde gibt es im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel nichts, was es nicht gibt. Und für die Seele ist die Auswahl mindestens genauso groß wie an Vitaminpräparaten. Wichtig ist, dass man herausfindet, was eigentlich die Seele ins Tief reißt. Ist es Frühjahrsmüdigkeit, Lichtmangel im Winter oder eine Antriebsschwäche aufgrund von Überlastung? Für jede dieser einzelnen Stimmungsprobleme gibt es ein anderes Mittel, welches helfen kann. Und der Vorteil eines Nahrungsergänzungsmittels gegenüber einem pharmazeutischen Produkt liegt klar auf der Hand: Nahrungsergänzungsmittel kann man nicht überdosieren. Und wenn man es mit der Einnahme vielleicht doch einmal besser meint, als die Dosierungsempfehlung angibt, dann scheidet der Körper das was er nicht braucht ganz einfach wieder aus. So können auch Überreaktionen auf bestimmte Wirkstoffe und auch Nebenwirkungen stark reduziert werden. Und dann ist da noch das Problem mit der Abhängigkeit. Psychopharmaka bergen oftmals die Gefahr der Abhängigkeit – insbesondere wenn man die Medikamente über einen längeren Zeitraum einnimmt. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist das (auch aufgrund der Zulassungsverfahren in Deutschland) nahezu ausgeschlossen.

Homöopathie kann helfen

Seelische Schwankungen und Tiefs sind heutzutage nahezu alltäglich. Nicht immer muss dann auf Psychopharmaka zurückgegriffen werden. Homöopathische Stimmungsaufheller können oftmals genauso wirkungsvoll sein und haben gegenüber herkömmlichen Psychopharmaka so gut wie keine Nebenwirkungen.

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Was hilft gegen Depressionen?

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt was gegen Depressionen hilft? Wahrscheinlich denken sie sofort an einen Therapeuten, einen Arzt oder an Medikamente. Ja alles drei kann ihnen weiter helfen. Doch ob eins von diesen genannten Möglichkeiten auch wirklich gegen ihre Depression hilft, das ist fraglich. Schließlich ist auch ein Arzt nur ein Mensch, der nach Gesprächen sowieso nur Medikamente wie zum Beispiel 5-htp (5-Hydroxytryptophan) verschreibt. Übrigens ein Medikament, dass nur vom Arzt verschrieben werden kann und dann nur als Rezeptur in der Apotheke erhältlich ist. Und was bietet ihnen ein Therapeut? Gespräche über ihr Leben, ihre Kindheit und anderen Fragen, bei denen zum Schluss wahrscheinlich noch viel tief greifendere Probleme zu Tage kommen, als vorher vermutet. Ob sich dieser Besuch dann wirklich lohnt ist fraglich. Vielleicht sollte man sich aber auch einmal fragen, woher die Depressionen kommen beziehungsweise warum man Depressionen hat. Okay im heutigen Zeitraum ist es sehr verständlich, dass Menschen depressiv werden. Gerade zu Wahlzeiten, wenn vielleicht die selbst gewählte Partei gewonnen hat, sich aber immer nachhinein doch wieder nicht an die gemachten Wahlversprechen hält, doch kein Wunder. Hat man so vielleicht gehofft endlich weniger Steuern zahlen zu müssen, damit es dem eigenen Geldbeutel mal wieder etwas besser geht, sind diese Hoffnungen mit einem mal zu Nichte gemacht.

Kein Wunder das wir depressiv werden

So ist es doch auch kein Wunder, das wir depressiv werden. Täglich gehen wir arbeiten und können uns in der Regel doch kaum Wünsche erfüllen. Mehr als die Hälfte des hart erarbeiteten Lohns geht für Steuern drauf. Von dem restlichen Geld müssen weitere Steuern für Auto, Essen, Zigaretten und Alkohol ausgegeben werden. Und wenn man dann abends noch hört, dass die Diäten der Politiker erhöht werden, ist das Maß voll. Wer sich dann doch fragt, warum wir depressiv werden, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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Was tun bei Depressionen?

Man glaubt es kaum, doch Depressionen sind auch hierzulande ein häufig erscheinendes Krankheitsbild. Sei es nach der Schwangerschaft, wegen der Figur oder anderen Symptomen, der Mensch kann tausend Gründe finden, um depressiv zu werden. Aber wo bekommt man bei Depressionen Hilfe? Und wie sollte diese Hilfe aussehen? Daran scheiden sich die Geister. Niemand kann den perfekten Weg bei Depressionen festlegen. Auch Jüngste Beispiele verdeutlichen, dass Medikamente nicht immer helfen können und vielmals sogar zum Tode führen können. Doch was soll der Patient machen, wenn der Arzt ihm Tabletten wie 5-htp (5-Hydroxytryptophan) verschreibt? Woher soll Otto Normalverbraucher auch wissen, wie eine richtige Behandlung aussehen soll und welche Schritte bei einer Depression unternommen werden müssen? Gutgläubig wie man ist, vertraut man hier natürlich seinem Arzt. Dr. Mustermann wird schon wissen, was er verschreibt und in welcher Dosis man diese Medizin einzunehmen hat. Hält man sich genau daran, kann einem ja wohl nichts passieren. Die Wahrheit sieht oftmals aber ganz anders aus. Plötzlich liegt der depressive Mensch mit einer Tablettenvergiftung im Krankenhaus, in wenigen Fällen verlässt er dieses dann kaum noch.

Der Arzt des Vertrauens

Wer sich einmal näher umschaut wird mit Erschrecken feststellen, dass auch der Arzt des Vertrauens Fehler macht. Fehler sind menschlich, doch Fehler von Ärzten sind gravierender, als Fehler von anderen Menschen. Aber was soll der unwissende Patient machen, außer dem Arzt zu vertrauen. Gerade bei Depressionen hat der Patient genug andere Sorgen, soll er jetzt noch depressiv werden, weil er seinem Arzt nicht vertrauen kann? Ein ewiger Kreislauf würde beginnen und selbst nicht depressive Menschen hätten dann allen Grund, depressiv zu werden. Wer Hilfe bei Depressionen benötigt sollte aber immer darauf achten, dass der Arzt nicht nur auf Medikamente zurückgreift. Oftmals fehlt dem Patienten nämlich nur eine Person, mit der er über seine Probleme sprechen kann.

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Wo gibt es Hilfe bei Depressionen?

Wer sich schon einmal gefragt hat, wo er Hilfe bei Depressionen bekommt, der wird wahrscheinlich diese Frage damit beantworten, dass er zum Therapeuten muss. Und da beginnt bei vielen schon das Zögern. „Schließlich bin ich ja nicht geisteskrank, was soll ich dann beim Therapeuten“, denkt man sich dann meist. Aber manchmal ist es einfach besser mit jemand anderen über seine Depressionen, Ängste oder Probleme zu sprechen. Außerdem kann es auch manchmal der Fall sein, dass man für eine bestimmte Zeit vielleicht Medikamente wie zum Beispiel 5-htp (5-Hydroxytryptophan) nehmen muss, damit es einem wieder besser geht. Doch die Vorstellung auf einer Coach zu liegen, während der Therapeut einem nach seiner Kindheit befragt, hat sich in die Gehirne der Menschen gebrannt. Zu schnell fällt einem das Bild eines geisteskranken Menschen ein, der auf dieser Coach liegt und bis in jede Ritze seiner Vergangenheit zurückkehrt. „Nein danke, so krank bin ich dann wirklich noch nicht.“

Hilfe ist aber manchmal doch nötig

Leider merkt auch der noch zu große Zweifler irgendwann, dass es ohne Hilfe nicht geht. Doch meist ist es dann fast schon zu spät. Denn bis er letztendlich doch auf dieser Coach landet, haben ihn die Depressionen, Ängste und Probleme schon fast aufgefressen. Freunde, Bekannte, Stars und Sternchen sie alle haben die Depressionen noch aufgebauscht. So sind es meist finanzielle Probleme oder der Verlust vom eigenen Selbstwertgefühl, der die Depression hervor gerufen hat. Nur weil wir nicht die perfekte Figur haben, nur weil wir uns nicht die neuste Handtasche oder das neuste Teil vom Laufsteg leisten können, sind wir depressiv geworden. Und was sich nun mal jahrelang aufgebaut hat, kann von einem Therapeuten nicht mal eben schnell wieder abgebaut werden. Es ist schon irgendwie gemein, dass wir so abhängig sind von anderen und dem Image. Denn wenn wir nun mal nicht den Therapeuten mit einem Geisteskranken in Verbindung bringen würden, hätten wir wahrscheinlich auch keine Angst, wenn andere erfahren würden, dass wir ebensolchen wöchentlich besuchen. Denn das ist wohl der mit ein Grund, warum wir die therapeutische Hilfe so verschmähen.

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