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Versand für 5 HTP nach DeutschlandDer Versand von 5 HTP nach Deutschland unterliegt dem strengen Richtlinien des deutschen Heilmittelgesetz. Dieses schützt den Verbraucher davor, an Aussagen zu gelangen, die in Deutschland nur auf Empfehlung oder Ärztefachkreisen vorbehalten sind. Aufgrund der europäischen Gesetzgebung darf jeder Deutsche zu seinem persönlichen Bedarf 5 HTP beziehen. Ein Verkauf von 5 HTP ist rein rechtlich gesehen innerhalb von Deutschland nicht gestattet, lediglich eine Empfehlung, die allerdings kein Verkauf darstellen darf, ist gestattet, wenn diese Empfehlung von einem zufriedenen Kunden kommt, der schon Erfahrung mit 5 HTP sammeln konnte. Wiederverkaufsliste für Apotheken anfragen Apotheken kennen 5htp meist über ihre Kunden, die danach fragen. Aufgrund traditioneller Verträge zwischen Apothekengroßhandel und Apotheke gelangt 5htp erst langsam ins Bewusstsein deutscher Apotheker. Wenn Sie in Deutschland eine Apotheke führen, und 5htp mit in Ihr Sortiment aufnehmen möchten, so kontaktieren Sie uns bitte und erfragen Sie unsere Wiederverkaufsliste. Qualitätsunterschiede zwischen Drogerie und Apotheke Wer keine Apotheke besitzt, kann ebenso von der Rechtslage um 5htp profitieren. Die Rechtslage um den Versand von 5htp ist vergleichbar mit den Qualitätsunterschieden zwischen Supermarkt, Drogerie versus Apotheke. Erst durch die starke Bürokratisierung wird dem Verbraucher in Deutschland möglich, zwischen Lebenmittelrecht und strengen Qualitätsrichtlinien des Arzneimittelrechts zu unterscheiden. Ein Versand nach Deutschland ist möglich, da jeder EU-Bürger zu seinem persönlichen Bedarf, Produkte aus aller Welt beziehen darf. Eine Warenlagerhaltung, wie im Direktvertrieb ist nicht gestattet, was aber wiederum auch ein Qualitätsmerkmal darstellt, denn alles, was im Direktvertrieb verkauft wird, fällt automatisch unter das Lebensmittelrecht, ist also laut deutscher Verkehrsauffassung nicht wirksam, denn sonst gehörte es unter den Schutz von Arzt oder Apotheker. Dieses recht komplizierte Reglementationsgeflecht wiederum ist gut, da hierdurch der Verbraucher gerade in Deutschland erkennen kann, welche Produkte wirklich wirksam sind, im Vergleich zu Supermarkt und Drogerie. Der feine Unterschied liegt hier im sogenannten "Heilmittelgesetz". Dieses Heilmittelgesetz schützt Märkte, aber es schafft auch Märkte. Dadurch, dass nicht jeder beliebige Mensch so einfach über den Supermarkt an 5 HTP gelangen kann, wie es z.B. in den USA üblich ist, wird der besondere Arzneistatus von 5 HTP gerade in Deutschland besonders deutlich, während man in geschichtlich anders gewachsenen Ländern sich eher kaum für 5 HTP interessiert. Resultat aus der Geschichte Deutschlands Menschen, die die Geschichte Deutschlands kennen, wissen, warum es sogar gut so ist, dass das "einfache Volk" nicht "sofort" alles entscheiden kann, sondern man erst über Nachdenkprozesse an Qualitätserkenntnisse gelangen kann. Eine Demokratie für Bürgerbegehren und Co, wie z.B. in der Schweiz wäre undenkbar, um verfassungsrechtlich davor zu schützen, dass Menschen Dinge zu "absolut" und "führerisch" sehen. Sicher bestünde bei 5htp auch die Gefahr, in den Glückschaffenden Momenten mehr zu sehen, und dabei den Blick für das wesentliche zu verlieren. Eine Balance, die in Deutschland sicher sinnvoll ist, und die Märkte innerhalb der europäischen Union gerecht verteilt. Man stelle sich vor, alles wäre einheitlich, Europa lebt von der Vielfalt der Menschen und Möglichkeiten. Apotheken aus Holland Anders wiederum sieht es in den Niederlanden aus. Hier ist nicht nur der Sitz des Europäischen Parlaments, sondern auch der Sitz vieler Anbieter von Vitaminen. In den Niederlanden gibt es keine so starke Interessenvertretungen, die den Zugang zu Vitalstoffen reglementieren könnten und rein gesetzlich ist alles erlaubt, was nicht schädlich ist. Selbst Hanf, Cannabis und Co gelten in den Niederlanden so wie in Deutschland Bier oder Wein. Eine lockere Herangehensweise, die in Deutschland wohl kaum möglich wäre, in einem Land, das in der Geschichte schon mal gezeigt hat, nicht wirklich unterscheiden zu können. Es ist daher gut, wenn man in Deutschland der Eigenerkenntnis und Eigenrecherche Vorrang lässt, was wiederum den Vorteil hat, dass Menschen, wenn sie sich einmal mit Vitalstoffen befassen, die Bezüge zur Wirtschaft, Steuereinnahmen und Globalisierung erkennen können. Leider erkennen jedoch nur einige wenige Menschen diese Bezüge aber diese wiederum geben die Vorteile gern an ihre Umwelt weiter und haben guten Grund aus diesem Geheimtipp auch wiederum Profit zu ziehen. Dies ist vergleichbar mit Steuertipps. So hat man im Land der Dichter und Denker eines der besten und durchdachteste Steuersysteme. Und das ist auch gut so, denn würden die Steuergesetze einfacher, gäbe es wiederum auch keine Steuerberater, ähnlich ist es mit einem Netz, das der größten Investmentbranche zuzuordnen ist. Strukturen haben sich jahrelang entwickelt und sinnvoll ist es, auf basis dieser Entwicklungen das beste für sich und seine Familie zu machen. Eine Kultur des Qualitätsbewusstseins Das Heilmittelgesetz von Deutschland ist wahrlich etwas, worauf man stolz sein kann. Es schafft eine neue Kultur, die es Privatpersonen ermöglicht mehr Qualitätsbewusstsein in ihr Leben zu bringen und einfach weiterzudenken als in nur einer Ebene. Die gilt sowohl für "Stoffe des Lebens", als auch konkret für Vitalstoffe. Denn aufgrund des Heilmittelgesetzes dürfen Stoffe, "wirklich wirken"; sprich eine heilende Wirkung haben könnten, nicht über Privatpersonen "verkauft" werden, sondern nur über Apotheken oder auf Empfehlung direkt vom Hersteller, aus dem europäische Ausland, über diverse Rechtskonstruktionen und zum Eigenbedarf bezogen werden. Ein Verbraucher ist zwar dadurch auf den ersten Blick "blind", kann aber am Heilmittelgesetz schon erkennen, ob es sich um ein aktives Enzymprodukt mit Wirkung handelt oder um ein Produkt, das lediglich Lebensmittelstandard entspricht. Gleichzeitig eröffnen sich durch dieses "Verkaufsverbot" neue Möglichkeiten der reinen menschlichen Empfehlung, die nicht auf "Aneinanderverkaufen", sondern einem "Miteinander" erwächst, ähnlich wie gute Dosierungen bei Vitalstoffen immer aus Synergieeffekten entstehen und Stoffen, die gemeinsam eine gute Trägerbasis schaffen. Ein echter Insidertipp Was für 5 HTP gilt, gilt auch für Vitalstoffe, die Enzyme, Ginkgo und Co enthalten. Wichtig, um diesen Unterschied schätzen und empfehlen zu lernen, ist folgendes zu wissen. Bei den marktüblichen Basismikronährstoffen (Multis) gilt bezüglich Dosierung und Vielfalt etwa nachstehende Reihenfolge: 1. Alle Multivitamine von Firmen, die über Einzelhandel oder Direktvertrieb verkaufen, entsprechen den Lebensmittelrichtlinien und müssen dem Lebensmittelgesetz für frei verkäufliche Heilmittel genügen. Sie sind damit im Vergleich zu apothekenpflichtigen Qualitätsnahrungsergänzungen nach Arzneimittelrecht, eher niedriger dosiert und der Substanzvielfalt sind sehr enge Grenzen gesetzt; rein rechtlich gesehen, dürfen sie nicht wirksam sein, denn dann gehörten sie in die deutsche oder internationale Apotheke. 2. Antioxidanzien aus einigen europäischen Ländern wie z.B. England, den Niederlanden und Dänemark sind meistens höher dosiert als deutsche Produkte. Gerade bei den therapeutisch orientierten Mischungen (z.B. gegen Arthritis) fallen die verwendeten Dosierungen aus gesetzlichen Gründen oftmals allzu bescheiden aus. Zum Vergleich. So heisst es in Deutschland z.B. 5amtag.de, im etwas freierem "Land des Essens", Frankreich schon 10parjour.net. 3. Aufgrund des Verkaufsverbots in Arztpraxen dürfen orthomolekulare Substanzen, nur über einen Extra Raum getrennt vom Arzt verkauft werden, oder bequem empfohlen, direkt vom Hersteller bezogen werden. Immer mehr Verbraucher gehen den direkten Weg zum Hersteller guter orthomolekularer enzymaktivierter Vitalstoffe und beziehen ihre Vitalstoffe unter dem Schutz des Heilmittelgesetzes, direkt im Frischeversand. Das beste gibt´s nur auf Empfehlung Im Kosten-Nutzen-Vergleich bzw. hinsichtlich Vielfalt und Menge der enthaltenen Substanzen sind US-Produkte den deutschen Produkten haushoch überlegen, nominal scheinbar recht teuer, aber relativ gesehen ausgesprochen preiswert. Allerdings gibt es natürlich auch bei den amerikanischen Herstellern große Qualitätsunterschiede, denn Vitamin ist nicht gleich Vitamin und groß ist die Versuchung, minderwertige Varianten einzusetzen, denn der Kunde blickt ohnehin kaum durch. Gute Firmen setzen daher auf Vertrauen zufriedener Kunden, die Qualität weiterempfehlen. Es lohnt sich aus diesem Grund sehr, das Gesundheitsunternehmen anzufragen, das wir über das Prinzip reiner Freundschaftsempfehlung empfehlen. Vorteile durch Empfehlungsmarketing Das Heilmittelgesetz schützt Märkte und schafft neue Märkte. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten nicht im "Verkauf", sondern vielmehr im reinen Empfehlungsmarketing. Empfehlungsmarketing ist die Heranführung neuer Kunden an Hersteller. Diese schütten Geld statt in TV-Spots, in Nutzer von Verbrauchsprodukten aus. Mehr dazu neutral auf Amazon.de. Diese Möglichkeiten haben nicht nur verschreibende Ärzte und Apotheker, sondern auch empfehlende Privatpersonen und Nutzer guter Qualitätsprodukte. Sie erhalten hierzu zu den positiven Seiten des Heilmittelgesetzes gern ein Coaching. |
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